Unser Aktiendepot Testsieger – Stand: 07.12.2016

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GeldAuch heute noch ist die langfristige Investition und der Gewinn ein wichtiges Geschäft für viele Menschen und jeden Monat zieht es eine Vielzahl an Neueinsteigern in diesen Markt. Sei es aus Spaß, aus Versuchung oder um für die Zukunft vorzusorgen. Wer langfristig investieren möchte, kommt am Wertpapiergeschäft in der Regel nicht vorbei. Ein Aktiendepot ist der Schlüssel zu diesem Geschäft und der Weg auf den Wertpapiermarkt.

Im Folgenden soll auf einige wichtige Punkte eingegangen werden, die sowohl Neueinsteigern als auch Profis bei der Entscheidung und einem einfachen Start helfen sollen.

Unsere Aktiendepot-Erfahrungen:

Für wen eignet sich ein Aktiendepot?

Ein Aktiendepot ist für den langfristigen Aufbau von Vermögen bestens geeignet. Der Wertpapiermarkt ist zwar grundsätzlich risikoreicher als Alternativen, wie zum Beispiel das Festgeldkonto, jedoch sind die Renditen deutlich höher. Jeder Anleger, der das Risiko nicht scheut und langfristig investieren möchte, kann mit einem Aktiendepot nicht viel falsch machen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Anlage nur für die langfristige Investition geeignet ist.

Möchte man im kommenden Jahr ein Auto oder ein Haus kaufen, dann ist das Geld besser auf einem Festgeldkonto angelegt, auch wenn der Zinssatz vielleicht gering ist.

Welche Möglichkeiten für ein Aktiendepot gibt es?

sinnvollEin Aktiendepot kann entweder in klassischer Art und Weise direkt bei einem Broker, oder online geführt werden. Ein Onlinedepot ist oft günstiger und ermöglicht dem Anleger zu jeder Zeit und direkt online mit Aktien zu handeln. Kauf und Verkauf sowie alle Informationen sind direkt über das Internet verfügbar.

Bei einem klassischen Depot hingegen muss der Anleger den Broker direkt aufsuchen, um eine Transaktion zu erledigen, oder er kann diese telefonisch in die Wege leiten. Dieser Weg ist oft komplizierter und die Gebühren sind wegen des höheren Aufwands meistens teurer.

Wie funktioniert ein Aktiendepot?

Die Funktionsweise eines Online-Aktiendepots unterscheidet sich nur geringfügig vom Online Banking, welches man vom heimischen Bankkonto oder dem Geschäftskonto bereits kennt. Einmal eingerichtet, muss man sich über das Internet in dem Konto anmelden und kann dann dort Wertpapiere kaufen, verkaufen und deren Entwicklung beobachten. Der Kauf und Verkauf der Papiere ist in der Regel zu jederzeit möglich.

Eventuelles Guthaben aus Verkäufen und Dividenden bleibt im Depot und kann für weitere Zahlungen und Käufe genutzt werden. Natürlich ist auch eine Auszahlung auf das Bankkonto möglich. Besitzt man ein Aktiendepot und ein Girokonto bei derselben Bank, so arbeitet das Depot meistens mit dem Girokonto, sodass Zahlungen und Auszahlungen direkt auf das Girokonto gehen. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, ein Depot klassisch zu führen. In diesem Fall werden die Transaktionen direkt bei dem Broker oder per Telefon durchgeführt.

Anfängertipps für den Aktienkauf

kontoeröffnungDie häufigste Frage die sich viele Neuanleger stellen, ist die nach den richtigen Aktien. Der Markt ist groß, wie auch die Auswahl. Welche Aktien soll man also kaufen? Welcher besser nicht? Worauf muss man achten? Generell gilt hier, wer auf der sicheren Seite seien möchte, der entscheidet sich für börsengehandelte Fonds (ETFs) und setzt auf die Entwicklung eines Indexes.

Mit diesem System sind die Gewinnmöglichkeiten zwar beschränkt und an den Gewinn des Indexes gebunden, aber das gleiche gilt auch für den Verlust, der sich so ebenfalls in Grenzen hält. Damit ist die Investition in ETFs zwar nicht besonders lukrativ aber gibt vor allem Anfängern eine gewisse Sicherheit. Hier ein ausführlicher Artikel: Aktien Order – Definitionen & Erklärungen

Eine kompromissvolle Alternative

Eine Alternative, mit der man sein Geld bewusst steuern kann, ist die Investition in ein bestimmtes Unternehmen. Hier muss sich der Anleger Gedanken darüber machen, welches Unternehmen er finanziell unterstützen möchte. Die Entscheidung kann aus rein ethischen oder anderen Gründen erfolgen, sollte aber in der Regel in ein Unternehmen erfolgen, dass als besonders zukunftsträchtig erscheint. Auf diese Weise kann der Anleger – anders als zum Beispiel mit dem Guthaben eines Girokontos – genau bestimmen, was mit seinem Geld passiert.

Das Risiko ist hier vor allem dahingehend größer, da sich der Anleger hier schnell verspekulieren kann. Geht das Unternehmen pleite oder erfüllen sich die zukunftsträchtigen Erwartungen nicht, dann ist oft Verlust die Folge. Insgesamt handelt es sich bei dieser Form der Investition jedoch um einen guten Kompromiss für Anleger, die nicht zu spekulativ sein möchten, aber auch auf eine gewisse Flexibilität auf Kosten von etwas Sicherheit zu verzichten bereit sind.

Wertpapierhandel für Risikofreudige

7373Anleger, die Spaß am Handeln haben und auch das Risiko nicht scheuen, sind oftmals mit einem herkömmlichen Aktiendepot aufgrund der begrenzten Rendite und Flexibilität nicht zufrieden. In diesem Fall empfiehlt es sich, in eine andere Richtung zu schauen. FOREX und CFD Systeme zum Beispiel ermöglichen dem Anleger teilweise deutlich höhere Renditen.

Das hat jedoch seinen Preis, denn das System kommt bereits von Hause aus mit einem deutlich höheren Risiko und eine gewisse Grundkenntnis des Wertpapiermarktes sollte ebenfalls vorhanden sein. Aus diesem Grund eignet sich das System nur bedingt für komplette Anfänger ohne Erfahrung. Diese sollten sich zuerst mit den anderen beiden Systemen befassen und Erfahrungen auf dem Wertpapiermarkt sammeln.

Möchte man dennoch sofort auf dem lukrativen FOREX Markt einsteigen, so sollte man sich vorher ausführlich über das System und seine funktionsweise informieren. Entsprechende Tutorials und Artikel findet man im Internet zur Genüge.

Den richtigen Broker finden mit einem Aktiendepot Vergleich

Die Frage nach dem richtigen Broker lässt sich nicht so ohne weiteres beantworten, den jedes Aktiendepot und jeder Broker ist anders und auf andere Bedürfnisse ausgelegt. Während ein Aktiendepot für einen Anleger perfekt sein mag, ist es für einen anderen unter Umständen völlig ungeeignet. Doch was mach einen seriösen Broker aus und worauf sollte man achten? Generell gilt hier: Ein guter Broker ist vor allem gewissenhaft in der Aufklärung.

Er berät den Anleger realistisch und ehrlich sowohl über Gewinne als auch über die Verluste. Es sollte jedem klar sein, dass das Wertpapiergeschäft Risiken mit sich bringt und das Verluste durchaus realistisch sein können. Ein guter Broker weißt von vornherein darauf hin und gibt dem Anleger guten Rat. Er warnt vor risikoreichen Anlagen und spricht niemals von hundertprozentiger Sicherheit und sicheren Geschäften.

Ebenfalls wichtig sind bei der Brokerwahl transparente Preise. Ein einfaches System, das schnell zu überschauen und verständlich erklärt ist, spricht für sich und für den Broker. Vorsicht ist geraten bei komplexen System mit versteckten kosten. Darüber hinaus sollte man sich vorher selbst und bei dem Broker über die Konditionen informieren. Ist zum Beispiel ein Aktiendepot kostenlos, dann sollte man sich darüber klar sein, dass der Broker die Kosten anderweitig decken muss.

In den meisten Fällen erfolgt dies durch eine Transaktionsgebühr oder andere Auslagen, die der Anleger zahlen muss. Das ist zwar oft kein Problem, jedoch sollte man sich als Anleger vorher solcher Kosten bewusst sein, um böse Überraschungen zu vermeiden. Ein weiterer Punkt, der unbedingt zu beachten ist, ist die Wahl eines Brokers, der sich in der EU, idealerweise in Deutschland befindet. So haben Sie den Broker nicht nur in Ihrer Nähe, sondern können im Zweifel auch aus Deutschland gerichtlich gegen diesen vorgehen. Außerdem haben Sie so die Gewissheit, dass der Broker den EU Richtlinien unterliegt. Ihre Anlagen sind so zusätzlich auch rechtlich geschützt.

Verschiedene Aktiendepotarten – Welches ist das Richtige?

74Es gibt grundsätzlich kein perfektes Aktiendepot für alle. Generell gilt: Vergleichen und schauen, was zu einem passt. Ein Aktiendepot Vergleich lohnt sich immer. Ein Anleger mit begrenztem Kapital, der nur wenige Transaktionen plant, mag sich vielleicht für ein kostenloses Depot entscheiden und mit der Transaktionsgebührt kein Problem haben, während sich ein anderer Anleger mit Kapital, der viele Transaktionen plant, vielleicht für einen Broker entscheidet, der monatliche Gebühren erhebt aber Transaktionen kostenlos ausführt.

Die Auswahl an Brokern und verschiedenen Depots ist groß und nur ein sorgfältiger Vergleich und die kompetente Beratung durch einen Broker hilft hier, um eine informierte Entscheidung zu treffen.

Kundenservice und Erreichbarkeit

Ein wichtiger Punkt bei der Depot- bzw. Brokerwahl ist der Kundenservice und die Erreichbarkeit. Zwar ist eine 24h Erreichbarkeit nur in den wenigsten Fällen gegeben, jedoch sollte der Kundenservice zu den festgelegten Bürozeiten auch tatsächlich erreichbar sein. Außerdem sollte die Beratung kostenlos sein, sofern die Transaktion oder das Produkt keine expliziten Kosten hat.

Viele Broker bietet Ihren Service unter kostenlosen Rufnummern oder mit 0180 Rufnummern an. Während beide Methoden durchaus OK sind, gibt es einige – vor allem kostenlose – Broker, die nur über die kostenpflichtige und sehr teure Sonderrufnummer 0900 erreichbar sind. Von diesen Brokern ist allgemein abzuraten.

Gibt es ein kostenloses Aktiendepot?

855Eine für viele Neuanleger wichtige Frage ist die Frage nach den Kosten und Gebühren eines Aktiendepots. Auch hier gibt es verschiedene Varianten und Möglichkeiten, die sich an die verschiedenen Anleger und deren Bedarf richten. Generell wird zwischen drei verschiedenen Gebühren unterschieden:

– Monatliche Gebühr
– Transaktions- / Ordergebühr
– Prozentuale Gebühr je nach Orderwert oder Volumen

Nicht alle Anbieter erheben jedoch alle Gebühren. Darüber hinaus gibt es für viele Depots eine Mindest- und eine Obergrenze an Gebühren. Die Mindestgrenze ist dabei der Betrag, der immer gezahlt werden muss, also auch bei sehr geringen Transaktionen, während der Höchstwert das zahlbare Maximum darstellt. Generell ist für den Neuanleger der Mindestwert immer ausschlaggebend. Ob und welche Gebühren erhoben werden unterscheidet sich je nach Broker und sollte vorher in Erfahrung gebracht werden.

In den meisten Fällen wird eine Monatsgebühr fällig. Einige Broker erheben zusätzlich eine Transaktionsgebühr. Eine prozentuale Gebührt pro Order und des Orderwertes wird in den meisten Fällen nur von kostenlosen Depotanbietern erhoben. Hier kann es sogar sein, dass zusätzlich noch eine Transaktionsgebühr erhoben wird. Dies ist notwendig, um die Kosten für das Gratisdepot, welche normalerweise über die monatliche Gebühr abgedeckt würden, zu decken.

Sonderangebot und Schnäppchen

Viele Broker bieten dem Neuanleger im ersten Jahr ein Depot zu besonders günstigen Tarifen an. Auch wenn das zwar prinzipiell kein Problem ist, sollte man sich hier ausgiebig darüber informieren, welche Kosten nach dem Ablauf des Jahres anfallen werden. Sind diese Kosten OK, dann spricht nichts gegen die Eröffnung. Anderenfalls sollte man sich ggf. für einen anderen Anbieter entscheiden, oder aber man nimmt in Kauf, nach dem Ablauf des ersten Jahres den Broker zu wechseln.

Hilfe bei der Broker- und Depotwahl

Die Entscheidung nach dem richtigen Broker und natürlich auch nach dem Depot ist vor allem von den eigenen Wünschen und Bedürfnissen abhängig. Eine gute Möglichkeit, um einen ersten Überblick über die verschiedenen Broker und deren Depots zu erhalten, ist ein Onlinevergleich. Diesen finden man auf vielen Seiten im Internet völlig kostenlos. Auf Basis von einigen Informationen wie die Summe, die man bereit ist zu investieren, etc. erhält man eine List von Brokern und deren Depots, die unter den genannten Konditionen besonders günstig sind.

Nun muss man sich nur noch einige passende Kandidaten heraussuchen und diese dann genauer unter die Lupe nehmen. Eine andere Möglichkeit ist natürlich Freunde zu fragen, die bereits ein Aktiendepot besitzen, jedoch ist hier Vorsicht geboten, denn wie gesagt: Was für den einen genau richtig ist, ist nicht zwangsläufig das, was ein anderer sucht. Daher sollte immer unabhängig verglichen werden. Geschäfts- und Privatbanken sind als Broker in den meisten Fällen teurer als die Counterparts online.

Dennoch kann es durchaus Vorteile haben, ein Depot bei einer Geschäfts- oder Privatbank zu eröffnen, vor allem dann, wenn es sich bei dieser um die Hausbank handelt. In diesem Falle sollte man sich direkt vor Ort bei seinem Ansprechpartner über Angebote, Kosten und Möglichkeiten informieren.